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Sexchat ohne Anmeldung

Wer von uns hat es schon gerne, wenn die eigenen Daten irgendwo im Netz kursieren? Auch wenn eine Anmeldung für Erotikchats irgendwo kostenlos ist, zögert man doch, seine Daten dort preiszugeben; und wenn es auch nur Name und E-Mail Adresse sind. Eine solche Vorsicht ist, leider, muss man sagen, in den meisten Fällen auch angebracht. Und besonders wenn man im Netz auf erotischen Seiten herum streift, soll das ja nun ganz gewiss keiner mitbekommen!

Das Beste wäre da ein Sexchat bei dem man sich nicht erst registrieren muss. Sexchats ohne Anmeldung sind jedoch äußerst selten. Gerade wenn ein Anbieter einen Dienst kostenlos einrichtet, besteht er meistens auf einer Registrierung. Eine Ausnahme stellen hierbei rein private Sexchats innerhalb einer Beziehung dar, für die es keine Anmeldung braucht.

Eine solche Registrierung hat ja eigentlich auch ihren Sinn – dadurch gibt es eine E-Mail-Adresse, über die Informationen und wichtige Meldungen verschickt werden können, beispielsweise über Ausfälle, neue Angebote usw. Wenn es um einen Erotikchat geht, für den man etwas bezahlen muss, ist das Anmelden ohnehin unumgänglich. Dabei muss man allerdings zwei Dinge genau unterscheiden – die eigentliche Registration beim Chatdienst, und die Daten, die man für die Bezahlung übermitteln muss. Wenn man sich ein bisschen umschaut und ein wenig aufpasst, kann es in beiden Fällen vermieden werden, dass persönliche Daten preisgegeben werden, die man lieber nicht im Netz sehen möchte.

Gibt es keinen erotischen Chat ohne Registrierung?

Die Registrierung wird von den meisten Anbietern verlangt, damit sie wissen, wie viele Mitglieder sie haben. Meistens wird dabei versucht, auch den eigenen Newsletter an den Mann zu bringen. Dabei musst du allerdings nicht zustimmen – und du kannst dich notfalls auch nachträglich jederzeit wieder abmelden, wenn der Newsletter dich nicht interessiert. Es bringt aber auch Vorteile für dich mit, wenn du dich vorher angemeldet hast. Zum einen kann dich der Anbieter informieren, falls es wichtige Meldungen gibt. In den meisten Fällen ist ein Anmelden aber auch Voraussetzung, um alle Funktionen einer solchen Internetseite in Anspruch nehmen zu können. Selbst Funktionen, für die du nichts bezahlen musst, wie kostenlose Vorschaubilder und gratis Vorschauvideos sind häufig nur dann zu sehen, wenn du angemeldet und eingeloggt bist. Auch kannst du in vielen Portalen die einzelnen Mitglieder kontaktieren, zum Beispiel um sie zu fragen, wann sie wieder online sind. Auch das geht aber nur wenn du dich angemeldet bist.

Zusätzlich locken viele Chatanbieter mit bestimmten anderen Leistungen, die nur registrierten Mitgliedern offenstehen. Das kann ein kostenloser Testzugang sein, oder gratis Coins, oder ein kostenloser Weckanruf eines Girls und mehr. All dies lohnt sich durchaus; vor allem, weil es nichts kostet. Du kannst dich jeweils in dem Portal für Sexchat ohne Anmeldung – mit und ohne Cam – darüber informieren, welche Funktionen dir auch ohne Registration offenstehen, und welche Funktionen oder kostenlose Zusatzleistungen dir nur mit Registrierung offenstehen und dich dann entscheiden, ob sich für dich eine Anmeldung lohnt.

Sobald du chatten willst, ist bei einem Chat mit Sexcam ein einfaches Anmelden unumgänglich – aber es bietet dir bereits vorher Vorteile. Vor allem willst du natürlich möglichst viel über die Frauen erfahren, die auch im Chat sind. Und meistens werden besonders die richtig interessanten Inhalte in deren Profilen, wie etwa kurze Videoclips, erst nach der Registrierung kostenlos freigeschaltet. Von daher ist eine Registrierung nicht nur etwas, das einem Anbieter Vorteile bringt, sondern etwas, wodurch du eine solche Plattform viel intensiver nutzen kannst.

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Wie bei Sexchats mit Anmeldung meine Daten schützen?

Nehmen wir zuerst einmal die eigentliche Registrierung zum Erotikchat. Dafür braucht es im Höchstfall den eigenen Namen, oft sogar lediglich einen selbst gewählten Benutzernamen und ein selbst gewähltes Passwort. Zumal dort, wo man nur einen Benutzernamen auswählt, sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt, und man verrät damit nichts über sich. Allerdings sollte man einen Benutzernamen wählen, der mit der eigenen Person nichts zu tun hat. Ein Beispiel: Statt mit udo_berlin seinen Vornamen und seinen Wohnort preiszugeben, sind andere Begriffe oder auch willkürlich zusammengestellte Zeichenfolgen sinnvoller – die man sich einfach nur gut merken muss. Bei der Mailadrese kann man eine Mailadresse von einem kostenlosen Anbieter aus dem Internet wählen, wie GMX, Yahoo usw. Man kann sich aber auch eine spezielle Wegwerf-Mailadresse einrichten, bei der es kein Problem ist, wenn sie im Netz kursiert. Die Hauptmailadresse zu verwenden, davon ist dringend abzuraten.

Auch bei der Angabe der Daten für die Bezahlung gibt es Tricks, sich bedeckt zu halten. Man muss sich einfach genau umschauen, welchen Anbieter für Sexchats ohne Anmeldung man nimmt und welche Zahlungsmethoden dieser anbietet. Am besten ist es, man entscheidet sich für einen Anbieter mit anonymen Zahlungsmöglichkeiten wie beispielsweise anonymen Debit-Karten. Häufig kann man auch direkt über die Telefonrechnung bezahlen. Dieser sogenannte Sofortzugang per Telefon bedeutet, man wählt eine Premium-Telefonnummer (0900) und bezahlt darüber für den Erotikchat. In beiden Fällen verrät man dem Pornochat-Anbieter selbst keine intimen Daten. Allerdings sind die Zahlungsmöglichkeiten der Anbieter auch in anderen Fällen – Kreditkarte, Sofortüberweisung u.a. – in aller Regel sicher. Ein Anbieter erotischer Chatrooms wäre schnell weg vom Fenster, wenn es zu Unregelmäßigkeiten käme, und diese würden im Netz rasch herumgehen. Vorsicht ist also angebracht, aber letztlich kann man sich auf die Seriosität der meisten Anbieter schon verlassen. Es lohnt sich allerdings, vorher einmal eine Suchmaschine zu bemühen, um mehr über den Anbieter herauszufinden. Dabei stößt man schnell auf Warnungen anderer Nutzer, wenn sie angebracht sind – oder eben auf positive Berichte.

Fazit

Lass es dir gleich gesagt sein: Einen guten erotischen Sexchat ohne Anmeldung, das kannst du so gut wie vergessen. Selbst wenn ein Chat nichts kostet, eine normale Registration wollen die Betreiber meistens doch haben. Und das gilt erst recht für die Chats mit Webcam. Da kommst du um eine Anmeldung kaum herum. Aber es gibt einen kleinen Trick: Wenn man sich vorher registrieren muss – richte dir einfach eine Wegwerf-Mailadresse ein; und spiele ein bisschen mit deinem Namen. So kannst du die Erfordernisse für die Registrierung überstehen und hast doch nichts Intimes verraten. Bei den Zahlungsmethoden suchst du dir die anonymste aus. Die meisten Chatanbieter bieten gleich eine ganze Reihe verschiedener Zahlungsmöglichkeiten an, und meistens sind auch ganz anonyme Prepaid-Möglichkeiten dabei. Oder du greifst zum Sofortzugang per Telefon. Viel Spaß mit den Mädels in den Livechats!

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